VisSim/Embedded Controls Developer Personal Edition (PE) - Alfasoft GmbH
 

VisSim/Embedded Controls Developer Personal Edition (PE)

Für einen intelligenteren, schnelleren Entwurf von Embedded Reglersystemen

Bei der VisSim/Embedded Controls Developer-Software handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung für das Rapid Prototyping und die Entwicklung von Embedded Reglersystemen. Die Anwendung unterstützt die Baureihen TI MSP430, F24x, LF240x, F2812, C5510 und C6713 sowie verwandte Entwicklungsplatinen von Spectrum Digital und SoftBaugh.

VisSim ist einmalig hinsichtlich der Möglichkeiten zur Generierung von Zielplattformdateien mit geringsten Speicheranforderungen. So benötigt beispielsweise ein Closed-Loop-PID-Regler mit Encodereingang und PWM-Ausgang sowie einer digitalen Ausgangsleitung lediglich 2,5 KB ROM und 500 Byte RAM und ermöglicht dennoch Abtastraten von 300 KHz auf dem F2812.

Die VisSim/Embedded Controls Developer Personal Edition enthält:

  • VisSim PE: eine blockdiagramm-basierte Umgebung zur Modellierung
    und Simulation.
  • VisSim/Fixed Point™: Festkommablöcke und Entwurfstools zur
    Simulation des Verhaltens von Festkommaalgorithmen.
  • TI C2000 Digital Motor Control (DMC)-Blockset
  • VisSim-Code Composer Studio (CCS)-Plugin
  • Automatische Generierung von C-Code für die TI C2000 DSP-Zielplattform und CCS;
    Automatische Programmierung des TI DMC-Blocksets und der analogen & digitalen E/A-Module für die DSPs F243/LF 2407/LF2407 eZdsp.
  • TI C2000 CAN-Bus-Unterstützung
  • Serielle LCD-Unterstützung
  • Eine Demoversion von VisSim/Motion™, ein optionales Blockset, das
    über 40 vordefinierte Motor-, Verstärker-, Sensor-, Encoder-, dynamische Last- und PID-Modelle enthält.
  • Die VisSim/Embedded Controls Developer Personal Edition ist auf 100 Blöcke limitiert.

Der Rapid Prototyping-Prozess
Der erste Schritt bei der Durchführung von Rapid Prototyping-Projekten besteht in der Entwicklung eines Modells des Systems, das den Controller bzw. Filter (-algorithmus) enthält, der für den DSP entwickelt werden soll. Der Benutzer erstellt das Modell durch Auswählen aus den vordefinierten Blöcken einer Blockbibliothek, und “verdrahtet” diese, indem er die Blöcke grafisch miteinander verbindet und auf diese Weise ein Diagramm erstellt (siehe die Darstellung unten). Nach Abschluss des Systemmodells wird eine Simulation durchgeführt, um das Verhalten des Algorithmus anhand der in Form eines Plot-Blocks angezeigten Ergebnisse der Simulation zu validieren.

Im nächsten Schritt wird das Verhalten des „simulierten“ Algorithmus auf dem Zielplattform-DSP validiert. Zu diesem Zweck wählt der Benutzer die Blöcke aus, die den Controller bzw. Filter darstellen, und VisSim generiert automatisch C-Code und führt auch den Kompilation-Link-Upload-Zyklus für den Zielplattform-DSP durch. Die Ergebnisse der beiden Simulationen können problemlos miteinander verglichen werden, um sicherzustellen, dass deren Systemverhalten identisch ist. Beachten Sie, dass VisSim auch die analogen und digitalen E/A-Komponenten für die EVMs TI F243 und F2407 und für den LF2407 eZdsp automatisch programmiert (diese Aufgabe ist i. d. R. langwierig und schwierig).

Die VisSim-Benutzeroberfläche bleibt geöffnet, während der Algorithmus auf dem DSP ausgeführt wird, und ermöglicht die Validierung der Systemleistung des Algorithmus auf der Zielplattform durch den Benutzer. Auf diese Weise können Benutzer beispielsweise Plot-Antworten zu Position, Stromstärke und Geschwindigkeit visualisieren und die Auswirkungen der Änderung für Verstärkungswerte anzeigen.

Nach der Validierung des Algorithmus auf dem Zielplattform-DSP kann der zugehörige ANSI C-Code direkt in ein Code Composer Studio-Projekt generiert werden, um auf diese Weise die Integration des Codes in anderen vom Benutzer entwickelten Code zu erleichtern.

VisSim/Embedded Controls Developer Personal Edition – klicken Sie hier für unsere Flash-Videos!

Detaillierte Beschreibungen:

  • Das TI C2000 Digital Motor Control (DMC)-Blockset besteht aus C-äquivalenten Routinen (nur zur Verwendung in reinen Softwaresimulationen) und von C aufrufbaren Versionen (zur Verwendung in DSP-in-the-Loop-Simulationen) der TI C2000 DMC-Assemblerroutinenbibliothek. Die DMC-Assemblerbibliothek enthält Blöcke verschiedener Art, u. a. einen PI-Regulator, PWM-Treiber, einen Raumvektorengenerator und ein Volt-Hertz-Umwandlungsprofil. Die DMC-Routinen werden automatisch vom VisSim – TI C2000 Rapid Prototyper programmiert – ES IST KEINE ASSEMBLERPROGRAMMIERUNG ERFORDERLICH.
  • Das VisSim-CCS-Plugin ermöglicht das optionale Erstellen eines Code Composer Studio (CCS)-Projekts für den TI C2000 DSP-Zielplattformcode. Das VisSim-CCS-Plugin erstellt ein Projekt, das neben der generierten .c-Datei auch die erforderlichen Bibliotheken für die VisSim-Unterstützung einschließt. Alternativ dazu kann der generierte Code auch in ein bestehendes CCS-Projekt eingebunden werden.

    Beispiel-Dialogfeld des PI-Regulators aus dem TI C2000 DMC-Blockset. Der Benutzer gibt die gewünschten Parameter ein, und die Assemblerroutine wird automatisch programmiert.

Software für das Rapid Prototyping von Controllern mit TI C2000 als Zielplattform-DSP.

  • CAN Bus-Unterstützung: unterstützt alle 6 CAN-Mailboxen auf den Geräten der TI C2000-Baureihe. Es werden Baudraten bis zu 2 Megabit unterstützt. Die Mailboxen können mit Datenpaketgrößen von 0 bis 8 Byte konfiguriert werden. Die durch den Benutzer konfigurierbare Adressierung kann auf 11 Bit oder 23 Bit (erweitert) festgelegt werden. Darüber hinaus werden Remote-Frame-Anforderungen und automatisches Antworten unterstützt.
  • Serielle LCD-Unterstützung: LCD-Blöcke unterstützen LCDs mit bis zu 4 x 20 Zeichen und serieller Schnittstelle. Benutzer können Text-Eingabeaufforderungen, Zahlenformate, Feldpositionierung und Seitenadresse für die Blöcke frei festlegen. Darüber hinaus werden auch Paging-Befehle zur Laufzeit unterstützt. Die serielle Baudrate, das serielle Protokoll und das Herstellerformat der LCDs können ebenfalls vom Benutzer konfiguriert werden.
  • Festkomma-Produktionscode: Beispiel für die automatische Generierung von Festkomma-Produktionscode.

    Automatische C-Codegenerierung aus dem VisSim-CCS-Plugin in einen Satz von C2000-Code Composer-Projekten.
Highlights:
  • Automatische Programmierung von TI C2000 DMC-Assemblerroutinen
  • Automatische C-Codegenerierung und automatischer Kompilation-Link-Upload-Zyklus für die Zielplattform
  • Automatische Programmierung der analogen und digitalen E/A-Komponenten für TI F243-
    und F2407-EVMs sowie für den LF2407 eZdsp
  • Hochwertiger, effizienter Festkomma-Produktionscode (Codeumfang: 10-12 KB für Beispiel-Controller)
  • VisSim-Benutzeroberfläche bleibt geöffnet, während der Algorithmus auf dem DSP ausgeführt wird (ermöglicht beispielsweise die Visualisierung von Plot-Antworten zu Position, Stromstärke und Geschwindigkeit und Anzeige der Auswirkungen von Änderungen für Verstärkungswerte)
  • JTAG-Implementierung für Download und Datenaustausch in Echtzeit

Produkt-Add-Ons (optional)

VisSim Motion

      – ein Blockset für Bewegungen, das über 40 vordefinierte Motor-, Verstärker-, Sensor-, Encoder-, dynamische Last- und PID-Modelle enthält.

VisSim/Analyze

      – Linearisierung nichtlinearer Systeme; Durchführung von Bode-, Rootlocus- und Nyquist-Analysen von kontinuierlichen und diskreten Systemen; bietet Polstellenplatzierung für den Reglerentwurf.

VisSim/C-Code

      (für andere Zielplattformen als TI C2000) – automatische Generierung von anpassbarem ANSI C-Code direkt aus VisSim-Diagrammen. Der C-Code kann auf beliebigen Plattformen, die einen ANSI C-Compiler unterstützen, kompiliert und ausgeführt werden. Der kompilierte Code kann die Simulationsgeschwindigkeit um bis zu 1000 % beschleunigen.

 

    Upgrade auf VisSim Professional-Version – ermöglicht Erweiterungen der bis zu 100 in der VisSim-Standardversion möglichen Blöcke auf eine unbegrenzte Anzahl und unterstützt benutzerdefinierte Funktionsblöcke (Erstellung angepasster VisSim-Blöcke aus bestehenden Code).

1. Automatisch generierte Kommentare und Variablennamen, die mit den im Blockdiagramm verwendeten Namen konsistent sind, machen den Code leicht verständlich und portabel.

2. Festkomma-Operationen sind als Inline-Makros und Verschiebeoperationen implementiert, was zu hoher Ausführungsgeschwindigkeit und geringem Codeumfang führt

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